Aktuelles

Save-The-Date: am 20.06.2026 gegen Sozialstaatsabbau, in Marburg


Wann, wenn nicht jetzt? Sei dabei und nutze deine Chance: 

20. Juni 2026, 12 Uhr, Elisabeth-Blochmann-Platz, Marburg

Das neue Bündnis aus mehr als 15 Organisationen und Initiativen in Marburg stellt sich gegen die Kürzungspläne der Politik im Sozialen. Gemeinsam mit Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Sozial-, Mieterschutz- und Umweltverbände demonstrieren wir deutschlandweit für „Zukunft statt Kahlschlag“.

Komm mit und wehr auch dich gegen den drohenden Sozialabbau!

Die Demo in Marburg wird organisiert vom Paritätischen Hessen und dem DGB.

 

@paritaethessen @dgbhessenthueringen @lebenshilfewerk_mrbid

#stopptsozialabbau #paritaethessen #zusammenstehen #sozialegerechtigkeit #kuerzungen #teilhabeistmenschenrecht #jugendhilfe #kahlschlag #pflegeundsoziales #protest #gemeinsamstark #verdihessen

Plakat Sozialabbau stoppen

Übersicht zu allen Aktionen in Hessen: PDF Download


Aktuell laufen auf unterschiedlichen Ebenen verschiedenste Aktivitäten, alle mit dem Ziel, zu verhindern, dass bereits auf der Ministerpräsidentenkonferenz am 25. Juni 2026 Maßnahmen aus dem Kürzungspapier beschlossen werden. Auf regionaler Ebene soll am 16.06.26 ein Bündnis  „Gemeinsam für einen starken und zukunftssicheren Sozialstaat“ gegründet werden. Ein solches Bündnis vor allem aus Gewerkschaften und Sozialverbänden gibt es bereits auf Bundesebene (s. Anhang). Auch der fib e.V. plant, sich dem Bündnis anzuschließen und eine kurzfristig angesetzte Aktion des Bündnisses am 20.06.26 ab 12 Uhr am Elisabeth-Blochmann-Platz zu unterstützen.

Das Ziel ist, dass sich möglichst viele unterschiedliche Menschen dort versammeln und, dass möglichst viele Menschen, die direkt von den Sparmaßnahmen betroffen wären, dort sprechen. Also merkt euch den Termin gerne vor und leitet die Infos weiter an Kund:innen, Angehörige und andere Interessierte. Falls sich jemand vorstellen kann, dort zu sprechen und darzustellen, welche Auswirkungen die geplanten Sparmaßnahmen ganz konkret auf die eigene Lebenssituation hätten, gerne bei Michael Schimanski melden.


Weitere Informationen (PDF)